Summer Breeze 2015 – 5 neue Bands in Dinkelsbühl mit dabei!

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Heute, dem 23. Januar 2015, wurden wieder 5 neue Bands für das Summer Breeze 2015 Openair in Dinkelsbühl bestätigt:
 
 
 

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STEVE ’N’ SEAGULLS

Nachdem letztes Jahr Tragedy mit ihren Interpretationen diverser Discoklassiker unsere Warm-Up Wednesday Late Night gerockt haben, werden in diesem Jahr die verrückten Finnen von STEVE ’N’ SEAGULLS nach der Nuclear Blast Labelnight und dem Riot Of The Underground eure feierwütigen Tanzleiber in Ekstase versetzen.
Die T-Stage wird beben durch ihre ganz eigenen Interpretationen großer Rock- und Metal-Klassiker wie z.B. Thunderstruck’, ‚The Trooper’ oder ‚Holy Diver’, um die drei zu nennen, mit denen sich die Truppe dank youtube schon eine große Fangemeinde erspielen konnte. Doch wo sonst harte Gitarren und wuchtige Drums regieren, packen STEVE ’N’ SEAGULLS lieber Banjo, Kontrabass und Westerngitarre aus und hüllen unsere liebsten Stücke in ein äußerst partytaugliches und tanzbares Bluegrass-Gewand, das auch dem engstirnigsten Metaller mit dem richtigen Getränk in der Hand ein breites Grinsen aufs sonst grimmige Gesicht zaubern dürfte. Liebes SUMMER BREEZE-Volk, es darf zu später Stunde gefeiert werden, mit STEVE ’N’ SEAGULLS als Taktgeber!

 

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TO THE RATS AND WOLVES

Wer sich nicht zwischen Tanzfläche und Moshpit entscheiden kann, dürfte sich über die Verpflichtung von TO THE RATS AND WOLVES ein Loch in den Bauch freuen!
Die Essener Truppe wildert mit ihrem brachialen Elektro-Metalcore in beiden Welten hat neben ihren direkt ins Bein gehenden Dance-Beats auch jede Menge dicke Riffs am Start. Jene, gepaart mit dem wütenden Gekeife ihres Fronters, rücken die Band in ihren brachialsten Momenten in die Nähe der Münsteraner Vorzeige-Extremsportler Neaera, wohingegen alle Eskimo Callboy-Fans während der poppigen Parts feucht in der Hose werden dürften. Aber eines sind TO THE RATS AND WOLVES zu jeder Zeit: jugendlich frei! Ihr luftiger Elektrocore versprüht eine Leichtigkeit, wie man sie mit dem Erwachsenwerden, in dem uns meist der graue und monotone Alltag beherrscht, leider viel zu oft verliert. In diesem Sinne: Ab zu dieser Band vor die Bühne und wieder ein Stück Jugend genießen!

 

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LIFELESS

Sie kommen aus dem Ruhrpott, klingen allerdings schwedischer als schwedisch: LIFELESS. Bei ihrem ersten Auftritt auf dem SUMMER BREEZE geht es demnach old-schoolig und todesbleiern zur Sache!
Grave, Entombed und Konsorten sind allgegenwärtig, wenn der Dortmunder Haufen seine Instrumente einstöpselt und vor jeder Bühne das anwesende Haupthaar in Rotation versetzt. Ein Fest also für alle, die es gerne tot, aber noch blutig mögen. Die Gitarren sägen, die Stimme growlt direkt aus dem Untergrund, das Schlagzeug treibt zielgerichtet die Elchherde vor sich her und die Grooves sitzen. LIFELESS stehen ihren deutschen Underground-Kollegen in nichts nach und sind ein weiterer Beweis dafür, dass sich die heimische Szene so vital und gesund präsentiert wie noch nie. Death Metal-Herz, was willst Du mehr?

 

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RELIQUIAE

Mittelalter, Folk, Mythologie – eine Mischung, die wie die Faust aufs Auge zu Dinkelsbühl passt und dementsprechend immer gut funktioniert. Und genau in diesem musikalisch-konzeptionellen Umfeld fühlen sich RELIQUIAE zu Hause.
Die Truppe aus Norddeutschland spielt nicht nur auf Festivals, sondern ist auch oft auf Mittelaltermärkten anzutreffen, wo sie mit ihren altertümlichen Instrumenten für Stimmung sorgen. Ein paar Attribute gefällig, die die Weisen von RELIQUIAE treffend umschreiben? Geistreich, melodiös, eingängig, mitunter mystisch, sinnlich, gefühlvoll, mitreißend. Das sollte ausreichen, um allen Freunden dieser Musikrichtung den Mund wässrig gemacht zu haben. Denn neben den großen Namen hat dieses Genre auch viele kleinere Bands zu bieten, die leider unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit musizieren. Helft RELIQUIAE, diesen sträflichen Missstand zu beheben und bereitet ihnen einen warmen Empfang auf dem SUMMER BREEZE. Vielen Dank!

 

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PRIPJAT

Im Falle von PRIPJAT davon zu sprechen, dass ihr Thrash Metal hochexplosiv daher kommt, mag man bezogen auf ihren Namen sehr böse finden. Fakt ist aber: Diese wütende Thrash-Eruption hat es in sich.
Die Kölner, die sich nach der Geisterstadt benannten, die nur vier Kilometer vom Unglücksreaktor Tschernobyl in der Ukraine entfernt liegt und nach dem Atomunglück 1986 vollständig geräumt werden musste, riffen sich räudig durch ihr konsequenterweise ‚Sons Of Tschernobyl’ (ein paar Bandmitglieder haben ukrainische Wurzeln) betiteltes Debütalbum. Dabei zeigt die erst 2011 gegründete Formation auf beeindruckende Weise, dass sie ihre täglichen Hausaufgaben in den Hauptfächern Big 4 und Big Teutonic 4 sorgfältig und fleißig gemacht haben. Slayer, Megadeth, Kreator, Sodom und Destruction lassen des Öfteren grüßen, die Riffs haben allesamt Schädelspalterniveau und die hysterischen Vocals von Sänger Kirill passen wie die Faust aufs Auge. Headbanger-Alarmstufe Rot auf dem SUMMER BREEZE 2015!

 
 

Quelle: http://www.summer-breeze.de/

 
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